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Handball-Nationalspielerin Nora Snedkerud, 20, aus Widen spricht über die WM und ihre neue Herausforderung in Frankreich.
Über die Festtage weilt Nora Snedkerud, 20, im Kreise ihrer Familie in Widen, gelegen über dem Limmat-und dem Reusstal. Nach Beendigung der Weltmeisterschaft in Deutschland und den Niederlanden musste die1,82MetergrosseKreisläuferin erst ein paar Tage zu ihrem Klub mit dem klingenden Namen Strasbourg Achenheim Truchtersheim. Jetzt aber hat auch die Schweizer Nationalspielerin mit norwegischen Wurzeln Ferien. Hoch über dem Nebelmeer empfängt die ehemalige Juniorin des HC Dietikon-Urdorf diese Zeit zum Interview.
Ruedi Burkart

Mein grösster Traum ist es, ins Ausland zu gehen und dort Handball in einem Champions League Verein zu spielen. Mit der Schweizer Nationalmannschaft würde ich gerne an Grossturnieren teilnehmen und den Handballsport in der Schweiz bekannter zu machen. Um meine Ziele zu erreichen und meine Träume zu erfüllen, mache ich eine  Ausbildung als Spitzensportlerin. Dadurch fallen im Alltag hohe Kosten an, welche für mich und besonders meine Eltern schwer zu tragen sind. Ich freue mich deshalb auf jeden Betrag, mit dem Sie mich auf meinem weiteren sportlichen Weg unterstützen.
Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe!

A-Nationalmannchaft

Der Schweizer Frauenhandball-Nationaltrainer Martin Albertsen hat für die beiden WM-Playoff-Spiele vom 8. April in Basel und 11. April in Brünn gegen Tschechien insgesamt 17 Spielerinnen aufgeboten. Mit dabei ist erstmals Nora Snedkerud. Zu ihrem erstmaligen Aufgebot für die A-Nati der Frauen sagt sie: «Ich habe mich riesig gefreut, als ich es erfahren habe. Ich konnte in den ersten Minuten kaum ruhig sitzen. Es bedeutet mir unglaublich viel und ich bin stolz. Es gibt mir einen Schub für die Zukunft.» --spr

Stefan Sprenger